Mit Jessika auf dem Reiterhof

Als ich Ende November via Facebook fragte, wer Lust und Zeit auf ein TfP-Shooting hat, meldete sich auch Jessika. Auch wenn sie Einschränkungen machte und von sich als „unfotogen“ und „Fotografen-Todesblick“ schrieb. Da ich aber der Meinung bin, dass Jeder (mit etwas Anleitung) fotogen ist und ich Herausforderungen liebe, haben wir einen Termin ausgemacht.

Da Jessika einen großen Teil ihrer Freizeit auf einem Reiterhof verbringt und ich es liebe Menschen an den Orten, mit denen ihr Herz und ihre Seele verbunden sind, zu fotografieren, bin ich zu Ihr nach Brühl gefahren. Da ich selber lange geritten bin und den Geruch von Pferden liebe kann ich auch gut ihre Begeisterung für diese Tiere und dieses Hobby nachempfinden.

Natürliche und authentische Fotos – das wollte ich machen. Kein Aufwand mit spezieller Kleidung, aufwendiger Frisur oder Make-up, sondern die natürliche Schönheit und den Charakter einer Person fotografisch festhalten. Dabei bin ich weder durch ihren angekündigten „Fotografen-Todesblick“ tot umgefallen, noch könnte ich ihre Einschätzung als „unfotogen“ nachvollziehen.

Sie hat mich mit ihrer natürlichen und unkomplizierten Art umgehauen und die Fotos, die bei unserem Shooting entstanden sind, könnte ich mir stundenlang anschauen. Was für eine hübsche, junge Frau mit Ausstrahlung, mit der ich viel Spaß beim Shooting hatte. Und wenn mal weniger Schlamm auf den Feldern ist hoffe ich weitere Fotos mit ihr und den Pferden sowie Ponies machen zu können.

Danke, Jessika, für die schöne Zeit, das Shooting und den kleinen Rundgang über den schönen, alten Hof.